Category Archives: Retail news

Porsche Calling…

Porsche_Smartphones

Die neuen PORSCHE/BlackBerry-Modelle von PORSCHE DESIGN

Stuttgart/London. Porsche Design und BlackBerry® präsentieren das neue Full-Touch Porsche Design P’9982 Smartphone von BlackBerry sowie ein zweites, auf weltweit 500 Stück limitiertes Modell mit edlem Krokodilleder. Das Porsche Design P’9982 verbindet hochwertige Materialien und Funktionen in einem einzigartigen Design und verfügt über eine auf Porsche Design angepasste Version des Betriebssystems BlackBerry 10.2, das Kunden ein besonders individuelles Erlebnis bietet.

Mit dem P’9982 erweitert die Luxusmarke Porsche Design das bestehende Smartphone-Sortiment. Das P’9982 verfügt über einen satinierten Rahmen aus hochwertigem Edelstahl und einer von Hand bezogenen Lederrückseite aus echtem italienischem Leder. Die limitierte Version besticht mit einer Abdeckung aus handverarbeitetem Krokodilleder. Durch spezielle PIN-Nummern sind die Besitzer eines P’9982 in der exklusiven Welt der Porsche Design Smartphone-Besitzer sofort erkennbar. Das Smartphone verbindet den Iconic Style von Porsche Design mit der einzigartigen BlackBerry 10 Erfahrung und bietet Nutzern so ein hochwertiges Gerät für erstklassige mobile Kommunikations- und Messaging-Dienste sowie verbesserte Produktivität.

„Zeitloses Design trifft auf modernste Technologie – was schon für das erste Porsche Design Smartphone galt, trifft umso mehr auf das Full-Touch P’9982 zu“, so Jürgen Geßler, CEO der Porsche Design Group. „Durch die Zusammenarbeit mit BlackBerry ist erneut ein Gerät entstanden, das unseren Iconic Style kompromisslos umsetzt. Mit dem P’9982 erweitern wir die Palette moderner Luxus-Smartphones und etablieren uns als Marktführer in diesem Segment.“

„Das neue P’9982 Full-Touch Smartphone verbindet das einzigartige Design einer Kultmarke mit der Leistungsfähigkeit von BlackBerry 10“, erklärt Alistair Hamilton, Senior Vice President Design bei BlackBerry. „Dieses Smartphone wurde speziell dafür entwickelt, Besitzern ein erstklassiges Premium-Erlebnis zu bieten.“

Das neue P’9982 Smartphone wird mit einer auf Porsche Design angepassten Version des leistungsstarken Betriebssystem BlackBerry 10.2 geliefert und verfügt über besondere Funktionen wie:

  • BlackBerry® Priority Hub – Der BlackBerry® Hub ist die zentrale Stelle für die Verwaltung aller Konversationen und Nachrichten. Der BlackBerry Priority Hub filtert Nachrichten intelligent, um umgehend Zugriff auf die wichtigsten Konversationen und Inhalte zu erhalten.
  • BlackBerry® Tastatur – Die BlackBerry® Tastatur lernt, wie der Nutzer schreibt, welche Wörter regelmäßig verwendet werden und korrigiert Fehler unmittelbar. Die Tastatur macht für den optimalen Text außerdem Wortvorschläge, die durch eine einfach Wischgeste in die Nachricht eingefügt werden können.
  • BBM™ Video mit Screen Share – BBM™ Video mit Screen Share ermöglicht innovative Videoanrufe, bei denen der Nutzer seinem Gesprächspartner den eigenen Bildschirm durch eine einfache Wischgeste zeigen kann. Mit BlackBerry® Natural Sound klingen BBM Anrufe und Videoanrufe so, als befänden sich die Gesprächspartner in einem Raum.
  • Kamera-Timeshift-Modus und BlackBerry® Story Maker – Der Timeshift-Modus der Kamera beginnt bereits mit der Aufnahme, bevor das Foto gemacht wird. So erhält der Nutzer die Möglichkeit, den perfekten Augenblick zu verewigen. Mit dem BlackBerry Storymaker lassen sich Fotos und Videos zusammenstellen und Musik sowie Spezialeffekte hinzufügen. So entsteht ein Film in HD-Auflösung, der umgehend mit anderen geteilt werden kann.
  • BBM™ Now in jeder App – BlackBerry 10 verfeinert die durch die Plattform gebotene einzigartige Kommunikationserfahrung. Wenn eine BBM Nachricht eingeht, kann diese umgehend beantwortet werden, ohne dafür eine App, die gerade verwendet wird, zu verlassen.
  • Apps für Porsche Design-Kunden – Die BlackBerry® World™ Storefront zeigt dem P’9982-Smartphonekunden essentielle Apps und stellt dem Nutzer auf Grundlage vorheriger Downloads Produktivitäts-Apps, Spiele, Videos und Musik vor.

Zahlreiche Accessoires bieten die Möglichkeit, dem Smartphone einen ganz individuellen Look zu verleihen. Im Lieferumfang enthalten ist ein Premium Stereo Headset, ein Pflegetuch, ein USB-Kabel für schnellen Datentransfer und internationales Akku-Ladezubehör. Das P’9982 Smartphone bietet außerdem exklusives After-Market-Zubehör wie ein elegantes Ledercase in drei ver-schiedenen Farben, mit denen der Nutzer seine Individualität unterstreichen kann.

Das Porsche Design P’9982 Smartphone von BlackBerry ist weltweit in Porsche Design Stores, bei ausgewählten Mobilfunkanbietern und im Einzelhandel erhältlich. Der exklusive Verkaufsstart findet am 21. November im weltbekannten Harrods in London statt. Die limitierte Version mit Krokodilleder wird ab Anfang Dezember weltweit exklusiv im Porsche Design Shop-in-Shop bei Harrods verfügbar sein.

 

Source: designers-digest.de

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Breuninger, Galeries Lafayette und der Trend zum Premium-Outlet

Hersteller nehmen nicht jede Ware wieder zurück. Auch nicht immer die besonders hochwertige. Was bei den Händlern saisonal bedingt liegen bleibt, wandert die Preisspirale hinunter – Nachlass, Sale oder eben im Outlet. Gleich ein eigenes zu betreiben, scheint auch für die Premium-Händler unter den Multibrand-Filialisten mittlerweile zum guten Ton zu gehören. Solange die Flächen deutlich voneinander getrennt bleiben, schadet das auch keinesfalls dem Geschäft.

Blick auf das Stuttgarter Stammhaus in der Marktstraße. (Foto: Breuninger)

Galeries Lafayette hat sich dafür in der französischen Hauptstadt das größte Outlet-Center der Grande Nation, das One Nation Paris, ausgesucht und betreibt dort bereit seit Mitte September einen eigenen Outlet-Store mit 50 Brands im Sortiment.

Der Eröffnung könnten auch noch weitere Ableger folgen – in Frankreich und darüber hinaus, heißt es von Unternehmensseite. Auf 800 m² bietet Galeries Lafayette in Paris ein breites Sortiment aus Eigenmarken und Top-Labels wie Chloé, Balenciaga, Kenzo, Christian Lacroix, Ralph Lauren, Iro, Paul&Joe, Guess, Fred Perry and Superdry. Ein Burberry-Sakko liegt etwa bei 290 Euro, eine Tasche von Yves Saint Laurent bei rund 500 Euro.

Ein eigenes Premium-Outlet ist auch beim Stuttgarter Traditionskaufhaus Breuninger geplant. Noch vor Beginn der Adventszeit soll am Rotebühlplatz das „Breuninger Outlet“ als dauerhafter Anbieter für Premium-Mode und andere Waren eröffnen. Der schwäbische Multilabel-Filialist hat dafür 1000 m² in zentraler Lage, in der City Plaza, angemietet, heißt es von Unternehmensseite.

Zwar hatte Breuninger bislang ein Outlet-Angebot für liegengebliebene Luxus-Kollektionen in der obersten Etage des Stammhauses untergebracht, der Standalone-Charakter am Rotebühlplatz markiert jedoch deutlicher das Outlet-Konzept und dürfte auch neue Käuferschichten erschließen. Zum Markenportfolio gehören namhafte Designer-Labels wie Dorothee Schumacher, Riani, Gucci und Burberry.

Ein Outlet im mittleren Preissegment führt Breuninger schon etwas länger. In der Sporerstraße betreibt das Haus eine 300m² große Fläche mit Altware aus den eigenen den Bestseller-Konzepten sowie Styles von Gerry Weber, Esprit, S. Oliver und weiteren Marken.

Was die eigene Marke betrifft, so dürften Galeries Lafayette wie Breuninger sich aufgrund rapider Preisnachlässe keine Sorgen um einen Imageverlust machen. Gerade das Outlet deutlich vom Stammhaus zu trennen, ist ein guter Schritt um neue Käuferschichten zu erschließen, aber auch um die vielzahlende Stammkundschaft des Hauses durch offensichtliche Preisdifferenzen nicht zu verprellen.

 

Source: fashionmag.com

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Hilfiger Denim Store met nieuw concept opent in Amsterdam

Hilfiger Denim Store met nieuw concept opent in Amsterdam

De Tommy Hilfiger Group heeft in de Kalverstraat in Amsterdam een Hilfiger Denim Store geopend. Die werd ingericht volgens het nieuwe concept, waarbij een industriële look wordt gecombineerd met chic meubilair.

“Ode aan erfgoed”

Dat nieuwe concept “zal in Hilfiger Denim Stores in heel Europa zal worden gepresenteerd,” vertelt Tommy Hilfiger. “We hebben ons laten inspireren door de industriële sfeer van een tot loft omgebouwde fabriek in New York, en onze collecties worden door de persoonlijk geselecteerde installaties overzichtelijk geëtaleerd. Het concept is een ode aan ons unieke, jonge erfgoed.”

 

De winkel heeft een oppervlakte van 190 m² en verkoopt collecties van Hilfiger Denim voor mannen en vrouwen, alsook schoenen en accessoires. In het midden van de winkel is ook een koffiebar te vinden en zijn er tablets waarmee klanten online kunnen winkelen.

 

Tommy Hilfiger heeft wereldwijd meer dan 1.450 winkels in 90 landen.

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Damart : une nouvelle campagne pour décomplexer

Damart, la griffe de prêt-à-porter, propriété du groupe Damartex, s’offre une campagne dédiée aux femmes de plus de 50 ans. L’objectif ? Les décomplexer.

Damart, une nouvelle campagne pour rajeunir son image

Imaginée par l’agence Score DDB, cette publicité a été pensée comme un manifeste pour ces femmes souvent délaissées au profit des trentenaires.

Au rendez-vous donc, une campagne moderne et décalée, pensée en trois temps : une enquête Opinion Way interrogeant toutes les générations sur l’âge (à quel âge devient-on vieux ?), une exposition “déridante” et enfin une communication basée sur trois portraits de femmes de plus de 50 ans revendiquant leur pouvoir de séduction.

Ces derniers seront d’ailleurs à découvrir en double page dans onze grands magazines féminins (Elle, Grazia, Marie Claire ou encore Marie France), en affichage dans soixante villes de France, en vitrine des quatre-vingt boutiques Damart en France mais aussi sur le web (site dédié à la campagne et campagne digitale).

En outre, des vidéos “confidences” de Catherine, Hélène et Martina, les héroïnes de cette campagne, seront diffusées sur le web et les réseaux sociaux pour interpeller l’opinion et casser les idées reçues et tabous liés à l’âge.

L’exposition, quant à elle, baptisée “Vieux, nous ? Jamais !”, se tiendra du 16 au 23 octobre à L’Imprimerie, 16 rue Saint Merri, dans le 4e arrondissement de Paris.

A cette occasion, les visiteurs découvriront la vision de quatre artistes concernant l’âge.

Pauline Darley (Photographe mode & personnalités, portraits), Sacha Goldberger (Photographe, série “Mamika”), Grégoire Guillemin (Illustrateur, série “La vie secrète des super-héros”) et Guillaume Titus-Carmel (auteur du phénomène #CroisonsLes, Photomontages) tendent un miroir aux curieux afin que toutes les générations trouvent leur reflet dans cette exposition.

A l’heure ou une femme majeure sur deux a plus de 50 ans, cette campagne confirme la stratégie de Damart visant à séduire les boomeuses. Un changement initié il y a déjà quelques années.

Dorénavant, la griffe propose en effet des collections aux accents de plus en plus casual chic et multiplie les collections capsules avec des artistes et des créateurs.

Ces initiatives s’accompagnent d’une montée en gamme de l’offre, en collaboration avec le bureau de style Martine Leherpeur et d’un développement des implantations à l’international.

Un premier corner a d’ailleurs été inauguré au Japon le 2 octobre dernier.
 

Source: fashionmag.com

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El multimarca Biba suma cuatro nuevas tiendas en 2014 e independiza su marca propia

Biba tienda 635

 

Biba incrementa su presencia en el conjunto del mercado español. El multimarca catalán, especializado en la venta de bolsos, maletas y calzado y controlado por DCM Argentona, cierra el año con una red de distribución formada por cuatro establecimientos nuevos, que se suman a los más de veinte que Biba tiene en España. Inicialmente, la compañía tenía previsto abrir dos tiendas, tal y como ha explicado Maria Guardia, responsable de Biba, a Modaes.es

El multimarca inició el pasado julio la ronda de aperturas, cuando puso en marcha un establecimiento de Biba en la calle Joan Maragall, en el centro de la ciudad de Girona. Ese mismo mes, la compañía abrió un punto de venta en el número 2 de la Plaza de las Ollas, en el barrio del Born de Barcelona.

“La tienda del Born es la primera en la que sólo se ha incluido oferta de nuestras dos marcas propias”, subraya Guardia. El establecimiento de Barcelona sólo cuenta con productos deBiba, enseña propia lanzada por el multimarca a finales de 2011, y de Slang Barcelona, marca que también es propiedad de DCM Argentona.

Biba y Slang Barcelona forman parte del grupo DCM Argentona, una compañía catalana fundada hace más de dos décadas que está especializada en la distribución de complementos de moda de segmento medio-alto. La empresa registró una facturación de diez millones de euros en 2011, una cifra que creció hasta 10,5 millones de euros en 2012 y hasta 12 millones de euros en 2013. El grupo todavía no cuenta con una previsión de ventas para este año.

Además de las tiendas de Girona y Barcelona, Biba puso en marcha el pasado septiembre un punto de venta más en la calle Jaume I de la ciudad de Manresa y recientemente ha inaugurado el último de los establecimientos que tenía previsto para 2014 en Granollers (Barcelona).

De cara a 2015, Biba tiene previsto poner en marcha cuatro puntos de venta más, aunque no ha cerrado todavía ninguna ubicación específica. “Principalmente queremos centrarnos en Cataluña, que es donde contamos con más presencia, pero no descartamos abrir en el resto de país, e incluso fuera de España, si surge una oportunidad interesante”, explica Maria Guardia.

En paralelo al desarrollo de su red de tiendas, Biba está llevando a cabo un proceso de independización de su marca propia. “Además de la tienda de Biba y Slang Barcelona, hemos comenzado a vender la marca de forma autónoma”, sostiene Guardia.

Desde julio, que es cuando la compañía comenzó el proyecto, Biba ha logrado entrar en 130 puntos de venta multimarca. La marca también ha acudido a ferias especializadas como Mipel, Momad e Intergift con el objetivo de captar nuevos clientes

En el caso de Slang Barcelona, la marca de DCM Argentona cuenta con 600 puntos de venta en países como Canadá, Filipinas, Malasia, Tailandia, Italia o Alemania. En 2014, la marca ha desembarcado en el mercado francés y también tiene previsto sumar, durante este mes, el mercado portugués.

El grupo DCM Argentona divide su actividad en tres: DCM, dedicada a la distribución de complementos de moda al por mayor; Biba, especializada en la distribución a través de retail y, Slang Barcelona, marca propia del grupo que se distribuye tanto en España como en Italia, Reino Unido, Finlandia, Francia, Suiza, Bélgica y Holanda.

 

Source: modaes.es

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Scalpers alcanza una red de quince tiendas en España con una apertura en L’illa Diagonal de Barcelona

La moda masculina de Scalpers continúa ganando posiciones en el mercado español. La compañía, liderada actualmente por Borja Vázquez, acaba de poner en marcha un nuevo establecimiento en España, ubicado en Barcelona. Con este punto de venta, la empresa ya alcanzado una red de distribución formada por quince tiendas en España.

La compañía abrió la semana pasada su nuevo establecimiento en España, ubicado en el centro comercial L’illa Diagonal. La tienda cuenta con una superficie comercial de aproximadamente 100 metros cuadrados y distribuye las colecciones de moda masculina e infantil de Scalpers.

En cuanto a su presencia internacional, la enseña, que inició su desarrollo en 2007 de la mano de Rafael Medina, que el pasado septiembre abandonó la compañía para incorporarse al área de diseño de Massimo Dutti, Alberto Artacho y Borja Vázquez, también ha puesto en marcha en los últimos meses sus dos primeros establecimientos México, ubicados en el centro comercial Antea, en Querétaro, y en el centro comercial Antara, en México D.F.

La compañía logró en 2013 una facturación de 7,2 millones de euros, un 13% más que en el ejercicio anterior. Scalpers, que se había marcado el objetivo de superar la barrera de los 10 millones de euros este año, ha pospuesto este objetivo a 2014.

 

Source: modaes.es

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Cocuzza & Associati presenta “Retail trends 2014”. Un’analisi del mercato con lo sguardo rivolto al futuro

La ricerca predisposta dallo Studio legale analizza le peculiarità del settore Retail, grazie al contributo dei principali advisors operanti nel settore in Italia.
Cocuzza & Associati mercoledì 24 settembre – presso il Circolo della Stampa, Palazzo Bocconi, in Corso Venezia 48 a Milano alle ore 18.30 – presenta “Retail trends 2014”, una ricerca sviluppata grazie al contributo dei principali advisors operanti nel settore in Italia.
La ricerca è stata ideata dai partner dello Studio con l’idea di raffigurare il mercato del Retail nel nostro paese, e al tempo stesso per fornire indicazioni utili agli operatori che vogliono investire in questo settore, siano essi nazionali o internazionali.
Da un punto di vista metodologico, abbiamo cercato di definire una serie di parametri che consentissero delle valutazioni non solo quantitative – spiega l’Avv. Claudio Cocuzza – ma anche, e soprattutto qualitative.
Dopo il successo della prima edizione, lo Studio ha deciso di continuare su base annuale la pubblicazione Retail Trends.
Riteniamo che questa ricerca – spiegano i partner dello Studio – basandosi sul “sentiment” dei principali operatori del settore piuttosto che su meri dati numerici, offra degli spunti interessanti per meglio comprendere alcune dinamiche di mercato.
Riteniamo infatti – proseguono l’Avv. Alessandro Barzaghi e l’Avv. Alessandra Tarissi de Jacobis – che il mercato non possa essere percepito a pieno con la sola analisi quantitativa sugli andamenti delle transazioni o sull’andamento dei prezzi che, pur restando centrali nella valutazione del settore, rischiano di rappresentare una realtà più “fredda”.
Anche nella sua seconda edizione – spiega l’Avv. Giulia Comparini – attraverso il contributo dei principali advisors operanti nel settore in Italia, ai quali va il nostro ringraziamento, abbiamo cercato di estrapolare alcune indicazioni che sono emerse dal confronto con gli esperti.
Una serie di valutazioni qualitative su un mercato che sta ritrovando un modello di crescita. Oltre alle analisi del mercato, il volume presenta una sezione dedicata alla normativa vigente, ed i professionisti dello Studio Cocuzza svolgono alcune riflessioni sulla normativa e sul processo di autorizzazione degli spazi, riflettendo in particolar modo sulla crisi dei vecchi modelli di collaborazione (ad es. il franchising, ecc.) ed il tentativo di percorrere nuove strade, che pongono al centro della strategia perseguita il brand come ad esempio la commissione alla vendita attraverso contratti di “concession” oppure convertendo il negozio da punto vendita multibrand a monobrand.
Di notevole interesse, inoltre, il capitolo dedicato agli “artifizi” regionali in tema di temporary shops, ovvero negozi operanti in aree ad alta o altissima densità commerciale per un periodo di tempo di breve durata (dalle 3 settimane ai 18 mesi), in cui sono spiegate le differenti regolamentazioni introdotte dalle regioni Campania, Veneto, Liguria e Toscana.
Nell’ultimo periodo sono diverse le operazioni che hanno interessato il settore Retail, nelle quali lo Studio ha assistito importanti realtà nelle procedure che hanno portato all’apertura di nuovi stores, come Abercrombie & Fitch per i due shop nel Sicilia Outlet Village in provincia di Enna (primo outlet italiano della famosa casa di moda statunitense), di Tucano Urbano per cinque shops all’interno di centri commerciali, Claire’s per l’apertura di 13 punti vendita nel nostro paese, al fianco di Apple per il nuovo store capitolino o per il concept store della catena Out of Gluten, dedicata ai prodotti freschi e confezionati per celiaci.
Dalle interviste effettuate con alcuni dei maggiori operatori di mercato, è emerso che i nuovi gruppi esteri attivi, o attivamente interessati ad avviare investimenti sul mercato Italiano, sono un numero tra i 30 e i 40.
In termini geografici, le preferenze degli operatori vedono in testa le piazze di Milano e Roma, seguite – ad una certa distanza – dalle maggiori città del Nord Italia e dalle città d’arte. Isole e Sud continuano a soffrire nonostante il potenziale derivante dal mercato turistico.
La nostra speranza – affermano i partner di Cocuzza & Associati Studio Legale – è che il presente lavoro possa fornire spunti di riflessione e che serva come stimolo soprattutto per gli stakeholders, per il nostro legislatore e le amministrazioni a meglio operare per attrarre e garantire investimenti in un settore che – da sempre – rappresenta un driver fondamentale per il nostro paese ed al quale occorre riconoscere l’utilità di rendere vive e vitali dal punto di vista economico e sociale il nostro Paese e le nostre città.

 

Source: diritto24.ilsole24ore.com

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Eckerle wird Hirmer

Erste Adresse. Der HAKA-Filialist Eckerle firmiert ab Herbst 2015 unter Hirmer Studio. Ziel sei es, den vom Münchner Stammhaus bekannten Namen künftig auf alle zum Unternehmen gehörenden Formate auszudehnen und Hirmer bundesweit als „erste Adresse für Männermode“ zu etablieren, sagt Ulrich Hirmer, Sprecher der Unternehmensführung.

Zur Gruppe gehören neben zwölf Eckerle-Häusern 15 bereits unter Hirmer laufende Geschäfte mit Spezialisierung auf Große Größen. Die Umbenennung auf Hirmer Studio soll zeitgleich mit der Eröfffnung neuer Räume in der Stiftstraße in Stuttgart im Herbst kommenden Jahres vollzogen sein. Der Filialist zieht einige Häuser weiter, vis-à-vis zu Hugo Boss. Vorläufiger Höhepunkt der aktuellen Expansion wird der Start in Hamburg sein. Hier soll, so die aktuelle Planung, im Frühjahr 2016 das dann größte Haus (rund 1600m²) des Premium-Anbieters entstehen.

Unterdessen sind auch die rund sechs Jahre andauernden Arbeiten zur Modernisierung des Stammhauses an der Kaufinger Straße im Zentrum Münchens abgeschlossen. Innerhalb dieser Zeit wurde die Verkaufsfläche annähernd verdoppelt. Auf 9000m² bietet Hirmer nach wie vor ausschließlich Männermode. Die offizielle Eröffnung ist für 22. Oktober terminiert.

 

Source: textilwirtschaft.de

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Nieman Marcus buys Mytheresa

Neiman Marcus kauft eine deutsche E-Commerce-Perle. Die amerikanische Gruppe mit u.a. den Marken Neiman Marcus oder Bergdorf Goodman ist mit Mytheresa.com übereingekommen, die Online-Plattform und den Store des Unternehmens in München zu kaufen.

Christoph und Susanne Botschen gründeten 1987 ihr Unternehmen, in 2006 folgte auf den Münchner Store namens Theresa der E-Commerce mit einer Auswahl von rund 170 Luxusmarken und -Designern.

Der Fonds Acton Capital Partners war 2010 ins Kapital des Unternehmens, das die Internetseite verwaltet, eingestiegen – das physische Geschäft blieb allein im Besitz der beiden Gründer. Zusammen machen Mytheresa.com und der Store einen Netto-Umsatz von 100 Mio. Euro, zwei Drittel davon im Ausland (Europa, Mittlerer Osten und Asien).

Laut Karen Katz, der CEO von Neiman Marcus, erlaubt der Kauf von Mytheresa dem Unternehmen aus Dallas seinen internationalen Expansionskurs fortzusetzen. Die Mitteilung betont jedoch auch, dass die Münchner Struktur autonom bleibt und die Manager ihre Stellen behalten werden. Das sind unter anderem die beiden Chefs Thomas Müller und Jens Riewenherm sowie Einkaufsleiter Justin O’Shea. Sie werden an Joshua Schulman, Vorsitzender von Bergdorf Goodman, berichten.

In den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres, das Anfang August 2013 begann, machte der amerikanische Konzern auf vergleichbarer Fläche 5,7 Prozent mehr Umsatz. Dieser belief sich auf 3,7 Mrd. US-Dollar (2,9 Mrd. Euro), der Nettoverlust lag bei 94,5 Mio.

 

 

source: de.fashionmag

Marc O’Polo opens first china store

Den ersten von insgesamt vier geplanten Stores in China hat Marc O’Polo vor wenigen Tagen in Shanghai eröffnet. Wie berichtet, setzen die Stephanskirchener für ihre Expansionsvorhaben in Fernost auf lokale Handelspartner vor Ort. Für die Eröffnung auf dem Ground Floor von Shanghais Global Harbor Mal ist man mit Zhejiang Semir Garment Co Ltd als Franchise-Partner ins Geschäft gekommen. Das chinesische Textilunternehmen wurde 1996 gegründet und gilt heute weltweit als eines der größten mit den Schwerpunkten Casualwear und Kindermode.

Einen von insgesamt vier Store in China hat Marc O’Polo vor kurzem eröffnet. (Bild: Marc O’Polo)

„In enger Zusammenarbeit mit unserem erfahrenen Partner haben wir uns als Umfeld für unseren ersten Store für eine Premium Mall in einer perfekt geeigneten Gegend von Shanghai entschieden – das Tor zum Rest des Landes“, kommentiert Alexander Gedat, CEO Marc O’Polo.

Der Store umfasst eine Verkaufsfläche von 250 Quadratmetern und soll mit seinem Interior-Design aus Wandkassetten, Stuck und Fischgratparkett das skandinavische wie modern-urbane Flair der Marke unterstreichen. Zum Sortiment gehören die Kollektionslinien Marc O‘Polo Casual Womenswear, Menswear sowie Schuhe und Accessoires.

CEO Gedat setzt darauf, mit der China-Premiere wichtige Erfahrungen in Bezug auf das richtige Sortiment, bevorzugte Farben oder Schnitte der chinesischen Kundschaft sammeln zu können, um das Marktwachstum auch im Rest des Landes offensiv voranzutreiben. Der Store-Eröffnung in der Finanzmetropole Shanghai soll noch 2014 eine in der 14-Millionen-Metropole Chengdu folgen. Zwei weitere sollen laut Gedat ebenfalls zeitnah an strategisch wichtigen Orten folgen.

Mit dem Ausbau der internationalen Märkte will das Unternehmens auch künftig sein profitables Wachstum unterstützen. Über 33 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet Marc O’Polo bereits heute auf ausländischen Märkten. 2014 haben die Stephanskirchener weiter in seine internationale Expansion investiert. Hinzu kamen neue Stores in Russland und Franchise-Stores in Kroatien und Kasachstan sowie weitere Franchise-Stores in den Kernmärkten Deutschland und Schweiz. Im Oktober ist die Eröffnung eines zweiten Franchise-Stores in Tallin, Estland geplant. Von seinem Hauptsitz Stephanskirchen aus beliefert die Marc O’Polo AG international rund 2.700 Stores und Handelspartner.

 

source: de.fashionmag