Category Archives: Miscellaneous

Mode und Textilien „Made in Germany“ bleiben weltweit gefragt

Made in Germany bleibt in der Mode- und Textilbranche ein Garant für Qualität und Zuverlässigkeit

Das Siegel „Made in Germany“ hat – VW hin oder her – immer noch große Stahlkraft. Nach einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) stehen die drei Worte unter deutschen Bürgern immer noch für hochwertige Verarbeitung, Zuverlässigkeit und Qualität. International sieht man das wohl ähnlich. Aut der demnächst, vom 13. bis 15. Oktober, in Shanghai stattfindenden FachmesseIntertextile Apparel Fabrics, eine der größten Stoff- und Zutatenmessen für Bekleidung weltweit, wird es erneut eine offiziell geförderte deutsche Beteiligung geben. Im German Pavillon präsentieren 18 deutsche Unternehmen, darunter die Amann Group, Hänsel Textil, A. Weyermann Söhne, Freudenberg oder Steiff Schulte, gefördert vom BMWi, ihre Innovationen.

Insgesamt generierte die Branche 2014 einen Umsatz von mehr als 28 Mrd. Euro, davon ca. 40% mit Bekleidung. Auch für 2015 erwarten die Textil- und Bekleidungsunternehmen ein leichtes Umsatzplus und gute Exportzahlen. Die Exporte im 1. Halbjahr 2015 lagen 1,5% über dem Vorjahr. Die Nachfrage kommt vor allem außerhalb der Euro-Zone, wobei die Russland-Exporte weiter rückläufig waren bzw. stagnierten, teilte der Verband textil+mode mit.

Source: Fabeau.de

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Nickelodeon to Open Retail Store in Dubai in 2016

Viacom’s Nickelodeon and Viacom Consumer Products (NVCP) unit is continuing the global rollout of Nickelodeon stores, announcing Tuesday that it would open a Dubai store in 2016.
The store will be based in one of the world’s largest shopping malls, Dubai Mall, which forms part of a $20 billion downtown complex with more than 1,200 shops.
The Dubai store will be the 12th Nickelodeon retail store to open internationally as part of a relationship with Entertainment Retail Enterprises. It will be the second store in the Middle East after Riyadh in Saudi Arabia, which opened in Aug. 2013. The other stores are in Latin America (Panama, Honduras, Chile, Colombia, Costa Rica) and London.
Read More Nickelodeon Opening Flagship Retail Store in London

“Opening a store in one of the world’s biggest international centers is an incredibly exciting next step for Nickelodeon to continue to work together with world-class partner ERE, to further our collective mission to create engaging and enjoyable experiences around the world,” said Ron Johnson, executive vp, NVCP.
With more than 3,200 square feet of retail space, the Dubai store will offer kids and families the opportunity to experience and interact with such Nickelodeon properties as SpongeBob SquarePants, Dora the Explorer, Teenage Mutant Ninja Turtles and Paw Patrol.
To date, Nickelodeon and ERE have together launched eleven retail stores and one online store. The UK Flagship in London’s Leicester Square is their first store in Europe.
NVCP and ERE plan to open more stores in 2016.

Source: Retail-news.net

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Wie sich die Modebranche für die Flüchtingshilfe engagiert

Die Bilder der Menschen, die aus Syrien und anderen Krisenherden mit so viel Hoffnung nach Europa kommen, gehen vielen nahe. In Deutschland hat sich neben den (teilweise hoffnungslos überforderten) bürokratischen Strukturen ein ehrenamtliches Engagement etabliert, das beispiellos ist. Auch viele Unternehmen aus der Modebranche unterstützen im Kleinen oder Großen diverse Hilfsaktionen.

Zalando etwa räumte nicht nur den Flughafen Tempelhof, wo im Januar eigentlich die erste hauseigene Bread & Butter stattfinden hätte sollen, sondern unterstützte mit Schuhen und Textilien aus dem Sample Sale spontan die Notunterkunft in Berlin-Karlshorst. Gleichzeitig animiert der Onlinehändler seine Mitarbeiter sich durch Sach-, Kleider- oder Zeitspenden zu engagieren. Gründer David Schneider erklärte: „Die aktuelle Situation stellt Berlin und ganz Deutschland vor große Herausforderungen – und auch uns. Diese Herausforderungen werden wir nur meistern, wenn alle ihren Beitrag dazu leisten.“

Hands-on! Die Esprit Marketingabteilung baute in der Ratinger Flüchtingsunterkunft Schränke auf

Modeunternehmen helfen mit Kleider- und Sachspenden und kreativen Ideen

Auch für Esprit ist soziales Engagement selbstverständlich. Die eigene Initiative „Esprit cares“ widmet sich dieses Jahr primär dem Thema Flüchtlingshilfe. In Abstimmung mit den verantwortlichen lieferte Organisationen das Unternehmen bspw. Kleiderbügel und Kartons an die Düsseldorfer Flüchtlingseinrichtungen und gab gezielte Sachspenden an Einrichtungen in Düsseldorf und Ratingen. Das Marketing-Team baute Möbel in einen Heim auf und Esprit-Mitarbeiter werden ermuntert, sich ehrenamtlich zu betätigen und zu spenden. Weiter plant das Unternehmen etwa ein Willkommensdinner für Flüchtlinge sowie weitere Sachspenden.

In Hamburg gehen OTTO und Tom Tailor mit gutem Beispiel voran. Tom Tailor unterstützt die Erstunterkunft in Hamburg-Niendorf mit Kleidung und Schuhen. Im Rahmen der Aktion „Platz schaffen mit Herz“ wurden Kleiderspenden der OTTO-Mitarbeiter gesammelt, sortiert und an Flüchtlingsheime übergeben. Das Schwesterunternehmen Bonprix unterstützt ebenfalls verschiedene Einrichtung mit Sachspenden wie bspw. dringend benötigter Unterwäsche. Der zur Gruppe gehörende Logistiker Hermes stellt dringend benötigte Lager- und Logistikkapazitäten zur Verfügung. „Die Not der Flüchtlinge treibt auch die Mitarbeiter der Unternehmen der Otto Group um und wir planen mehrere Aktionen, um den Menschen zu helfen“, erklärte Pressesprecher Robert Hägelen auf Anfrage.

s.Oliver spendet neben Sachspenden an verschiedene Einrichtungen aus gegebenen Anlass und im Rahmen der aktuellen Aktion „Good to buy today“ 20% des gesamten Umsatzes, welcher vom 18. bis 19. September im Würzburger Store generiert wird, als Soforthilfe an vier Flüchtlingsnotunterkünfte in Würzburg. Weitere Aktionen sind in Planung. Der Düsseldorfer Modehändler Peek & Cloppenburg nutzte den gestrigen Charity-Unternehmenslauf ebenfalls für die Flüchtlingshilfe: Für jeden von den über 130 Mitarbeitern erlaufenen Kilometer auf der 4,5 km langen Strecke spendet das Unternehmen 10 Euro. Die Erlöse gehen zu gleichen Teilen an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland und an den Sozialdienst katholischer Frauen und Männer Düsseldorf e.V. (SKFM), der kurzfristig eine Anlaufstelle für Flüchtlinge und Helfer im Linksrheinischen mit angeschlossener Kleiderkammer plant. Die mittelständische Clinton Group (Camp David, Soccx) spendete Geld an ein lokales Flüchtlingshilfswerk. Olymp unterstützt Flüchtlingskinder mit einem Sprachförderungskurs, der die weitere Integration erleichtern soll.

Adidas und H&M helfen in Krisengebieten

Neben der lokalen Hilfe vor Ort in Deutschland, wollen viele Unternehmen aber auch in den Krisengebieten selbst helfen. Der Sportartikelkonzern adidas engagiert sich schon seit mehreren Jahren für die Belange der Flüchtlinge. Die Herzogenauracher arbeiten seit Jahren mit der Organisation Luftfahrt ohne Grenzen zusammen und unterstützen so seit 2012 die Camps an der türkisch-syrischen Grenze mit Produktspenden. Allein in 2014 wurden über eine halbe Million Produkte an Menschen in Not gespendet. adidas stellt zudem eine komplette Fußball-Ausrüstung für ein Fußball-Trainingscamp, das der FC Bayern für Flüchtlinge veranstaltet, zur Verfügung. Der schwedische Modekonzern H&M hat jüngst mitgeteilt, dass die H&M Conscious Foundation eine halbe Million US-Dollar an das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR gespendet hat. Mit dem Geld wird u.a. die Verteilung von Essen, die medizinische Versorgung und die Stellung von Notunterkünfte an verschiedenen Brennpunkten an Europas Küsten (bspw. den griechischen Inseln Lesbos, Kos und Rhodos) und der weiteren Transitroute nach West- und Nordeuropa über den Westbalkan finanziert. Zusätzlich spendete H&M Deutschland bereits über 100.000 Kleidungsstücke an verschieden lokale Einrichtungen wie den Arbeiter Samariter Bund oder die Diakonie.

Wirklich fabeaulous – und gar nicht oberflächlich!

Am Ende helfen noch sehr viel mehr Unternehmen bereits mit konkreten Leistungen oder befinden sich in Gesprächen mit verantwortlichen Vereinen und Institutionen, um ihre Aktionen abzustimmen. Selbst ganz kleine lokale Händler machen sich Gedanken, was sie zusätzlich tun können, um zu helfen. Das Engagement der vielen Modeunternehmen zeigt, dass viele viel erreichen können. Bei so viel Engagement kann man den Worten Angela Merkels wohl trauen: „Wir schaffen das!“

Source: Fabeau.de

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App Hunkemöller haalt miljoen downloads

App Hunkemöller haalt miljoen downloads

De app van Hunkemöller heeft de kaap van één miljoen downloads gerond. Volgens topman Philip Mountford overtreft dit de verwachtingen.

Instellen voorkeuren geeft relevante aanbiedingen

De app maakt het onder meer makkelijk om lingerie volgens maat, kleur en prijs op te zoeken. Eenmaal de voorkeuren ingesteld, wordt vlot een relevante selectie gemaakt. Bovendien doet de app eveneens suggesties voor een volgende aankoop.

Ook in de fysieke winkel is de app handig: dankzij een digitaal loyaliteitsprogramma moeten consumenten hun klantenkaart niet steeds bij hebben. Tevens laat de app toe om in de winkel barcodes aan een product in te scannen om er zo meer informatie over te verkrijgen. Uiteraard is er ook een zoekfunctie om de dichtstbijzijnde winkel te vinden.

De app is beschikbaar in het Nederlands, Deens, Duits, Engels, Frans, Spaans, Zweeds voor consumenten uit Nederland, België, Luxemburg, Duitsland, Frankrijk, Spanje, Oostenrijk, Zweden en Denemarken.

Source: Retaildetail.nl

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Flughafen München: Shoppinghilfe für Chinesen

Das Service-Personal des Münchner Flughafens unterstützt die chinesischen Gäste ab sofort bei ihren Einkäufen. Der Chinese Shopping Assistant Service soll Kultur- und Sprachbarrieren abbauen und damit den Umsatz der Geschäfte steigern.

Wegen ihrer starken Kaufkraft stehen die Chinesen im Fokus des Service-Angebots. Nach Angaben des zweitgrößten Airport Deutschlands schätzen die fernöstlichen Gäste vor allem die große Auswahl an Luxusartikeln, Handtaschen, Lederaccessoires und Uhren.

Das geschulte Service-Personal soll sich aus sechs mehrsprachigen Assistenten zusammensetzen und die Reisenden auf Wunsch bei ihren Einkäufen im Flughafen begleiten. Die Shoppinghilfe soll täglich von 9 bis 22 Uhr zur Verfügung stehen. Aktuell sei das Angebot auf Terminal 2 beschränkt.

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Munich Fabric Start so groß wie nie

Gib Stoff! Auf der Münchner Stoffmesse präsentieren gut 1.000 Anbieter aus 36 Ländern über 1.600 Kollektionen. Auch bei den Fachbesuchern wird ein neuer Rekord erwarten.

Nach der Preview auf VIEW Premium Selection eröffnet die 39. Edition der Munich Fabric Start die internationale Textilsaison für AW16/17 mit einem starken Aussteller-Angebot. Unter dem Titel „ReFuture“ werden die aktuellsten Stoffinnovationen und Zutatenentwicklungen für alle Segmente gezeigt. Die verschiedenen Ausstellungsbereiche (Fabrics, Additionals, Design Studios und Bluezone) werden gut 1.000 Anbieter beherbergen, darunter einige Neuaussteller.

Mehr Besucher erwartet

Nach rund 17.500 Vorabanmeldungen werden mehr als 20.000 Fachbesucher erwartet. Insbesondere aus dem mediterranen und dem skandinavischen Raum, aber auch aus Übersee gab es eine gestiegene Zahl von Erst-Registrierungen, so der Veranstalter. „Wir sind mit der kontinuierlich positiv verlaufenden Entwicklung und Nachfrage für die Messe sehr zufrieden, gerade in Zeiten von viel Dynamik im Messe-Terminkalender“, sagt Messechef Wolfgang Klinder.

Bluezone nimmt an Bedeutung zu

Besonders zufrieden ist Klinder mit der Entwicklung der Bluezone, die am 1. und 2. September in der angrenzenden Zenith-Halle unter dem Motto „Sciene meets Magic“ Raum für rund 80 internationale Denim-Weber, Finisher und Wäscher bietet. „Die Bluezone entwickelt sich hervorragend und gewinnt weiter an Bedeutung für die Denim Community. Zahlreiche Produktinnovationen und neue Technologien werden erstmals hier in München zu diesem Termin vorgestellt“, sagt Klinder und ergänzt, dass man kontinuierlich an Ausrichtung und Konzeption feile. Im Februar 2016 sollen neue Flächen ein breiteres, innovatives Portfolio bieten.

Weiter werden zur 39. Ausgabe der 39. Munich Fabric Start mehr als 2.000 Stoff- und Zutaten-Innovationen aus über 10.000 Einsendungen in den Trend- und Sample Areas inzeniert. Fünf Trendthemen bestimmen den kommenden Herbst. Im Foyer 4 werden erstmals gezielt High-Tech-Textilien gezeigt. Das Color Forum zeigt die 40 wichtigsten Farben der Saison. Im Atrium 2 und 3 (Asia Salon) zeigen rund 150 Produzenten aus Fernost ihre Neuheiten. Eine Reihe von Trendseminars sowie Vorträge runden das Programm ab.

HW16/17: Von Retro Happiness und Royal Goth bis Jumble Interface

Modisch gesehen werden im Herbst/Winter 2016/17 neue Strukturen und Oberflächen in Fokus stehen. Dabei kommen traditionelle wie visionäre Techniken gleichermaßen zum Zug. Fortschrittliche Technologien treffen auf farbenfrohe Retro-Einflüsse und echtes Handwerk: Dadurch werden progressive Looks geerdet und neue atypische Materialmischungen geschaffen. Wolle, haarige und verfilzte Oberflächen sind ein typisches Herbst-Thema, die aber weiter abgeschmeckt werden mit Materialpatchings und Oberflächenveredelungen. Ein Trend geht hin zum profunden Gothic-Look mit noblem Samt, feinen Wollen und edlen Ledern in düsterer, aber gleichermaßen sinnlichen Farbpalette. Naturtöne stehen ebenso wie rohe Qualitäten nach wie vor hoch im Kurs, aber auch sie werden neu gemixt – mit funktionalen Stoffen, authentischen Kunstfellen, besticktem Neopren, gebondetem Filz oder marmorierten Jacqardgeweben. Ein 70er-Jahre-Revival erlebt man mit Brokat und fließenden Materialien wie Satin und kräftig-bunter Farbpalette in Orange oder Petrol. Verstärkt besprochen werden intelligente Stoffe, Customization und textile Vernetzung. Vorreiter sind neue haptische, dreidimensionale Qualitäten, digitale Drucke auf sportiven Materialien und holografische Reflexe. Im progressiven Denim-Umfeld punkten High-Tech-Materialien mit hochgradiger Funktionalität sowie neue Bleich- und Färbetechniken.

Source: Fabeau.de

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L’Italia annuncia un nuovo progetto per lo Chic di Shanghai

La moda italiana punta sulle sinergie per affrontare il mercato cinese: in seguito alla chiusura del TheMicam Shanghai, la versione cinese del salone milanese dedicato alle calzature, le principali associazioni delle indistrie della moda e degli accessori made in Italy annunciano un nuovo progetto, destinato ad inserirsi all’interno del salone cinese Chic di Shanghai, che si terrà dal 13 al 15 ottobre prossimo.

“La Moda Italiana” s’invita allo Chic di Shanghai

Si tratta di un nuovo spazio, denominato ‘La Moda Italiana’, dove saranno presentate le collezioni P/E 2016. Situato nell’Overseas Pavilion del National Exhibition and Convention Center, riunirà una selezione di aziende italiane di abbigliamento, accessori e calzature. All’origine del progetto, l’EMI (Ente Moda Italia) e l’ICE.

Questi ultimi due organismi stanno definendo i dettagli di questo nuovo mini-salone dedicato all’Italia che sarà realizzato “in sinergia con SMI (Sistema Moda Italia) e Assocalzaturifici, grazie al sostegno del Ministero dello Sviluppo Economico”, si precisa in un comunicato.

L’idea è di aprire questo spazio anche ad altre associazioni che “rappresentano le filiere di produzione del settore moda-accessori in modo che la participazione a Shanghai si trasformi sempre di più in una piattaforma per l’insieme del ‘lifestyle italiano”, indica Alberto Scaccioni, AD di EMI.

Nelle stesse date e negli stessi luoghi si svolgerà anche la manifestazione dedicata ai tessuti Intertextile, che accoglierà l’ottava edizione di Milano Unica Shanghai, la versione cinese del salone di riferimento italiano per il tessile.

Source: it.fashionmag.com
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Alles nur Fassade: Die Top 7 Store-Fronten

Wer sich auf die Suche nach außergewöhnlichen Fassadenlösungen im Retail begibt, landet zwangsläufig in Asien. Wenig bauliche Vorschriften, ein konsumfreudiges Publikum und der Hang zur Superlative in Megacities wie Shanghai oder Seoul sind der Nährboden für Stores, die einem schon von Weitem den Atem verschlagen.

Während sich die Luxusmarken in Europa längst die Palazzi und Herrenhäuser an den 1a-Lagen untereinander aufgeteilt haben, entstehen in Fernost immer wieder raumschiffartige Neubauten der Extraklasse. Zusammen mit angesagten Architekten werden Architekturprojekte entwickelt, die wahrscheinlich in keiner europäischen Innenstadt eine Genehmigung bekommen würden. Givenchy hat eines in Seoul bauen lassen, Miu Miu in Tokio und Ports 1961 in Shanghai. Sie alle nutzen die Fassade, um ihre Corporate Identity auf voller Breite zu spielen. Und um das kauffreudige asiatische Publikum zu beeindrucken. Das sind die Top 7 Fassaden:

1. Miu Miu, Tokio. Die Myuki Street ist keine besonders schöne Straße. Dennoch haben sich hier in den letzten Jahren etliche Luxubrands angesiedelt. Wo es nicht schön ist, muss man es sich eben schön machen – das ist wohl das Motto der Marken, die hier ihre Flaggschiffe errichten. Die Schweizer Architekten von Herzog & De Meuron haben vor kanpp 10 Jahren schon das Prada-Flaggschiff auf der gegenüberliegenden Straßenseite geplant. Der neue Miu Miu-Laden beeindruckt mit einer schlichten aber dennoch aufsehenerregenden Form, die an einen sich öffnenden Karton erinnert. Auf der markanten Stahlfassade ist kein Logo zu finden. Dennoch hat sich schnell herumgesprochen, wem dieses Gebäude als neues Zuhause dient.

2. Givenchy, Seoul. Das Asien-Flaggschiff der Mailänder Luxusmarke Givenchy soll italienisches Flair mit Seouls futuristischem Shopping District Gangnam-Gu vereinen. Dafür wählten die Architekten des italienischen Architekturbüros Piuarch eine Fassade aus anthrazitfarbenen Stahlplatten, die je nach Wetter und Lichteinfall changieren. Als Inspiration dienten die Werke des italienischen Künstlers Enrico Castellani, der sich mit ähnlichen Oberflächenformen beschäftigte. Außerdem ist die Außenhaut des Gebäudes von den Materialien der letzten Givenchy-Kollektion beeinflusst.

3. Ports 1961, Shanghai. Tausende Glaskuben formen das neue Ports 1961-Flaggschiff in Shanghai, das an einen Eisberg im Ozean erinnern soll. Die Kuben sind dreidimensional angeordnet und nachts beleuchtet. Das kanadische Architekturbüro Uffie hat das Gebäude entworfen, das die Möglichkeiten moderner Architektur ausloten und die Fortschrittlichkeit der Marke herausstellen soll.

4. Dior, Seoul. Haute Couture-Architektur: Vor vier Jahren begann der renommierte Architekt und Pritzker-Preisträger Christian de Portzamparc (er hat unter anderem die französische Botschaft in Berlin entworfen) mit der Planung des Dior-Stores in Seoul. Was auf den ersten flüchtigen Blick ein wenig wie ein überdimensionaler Zahn wirkt, soll vielmehr an die Falten einer Haute Couture-Kreation erinnern, an riesige Stoffbahnen, die gekonnt miteinander vernäht wurden. Dargestellt werden sie durch zwölf strahlend weiße, zwanzig Meter hohe Kunstharz-Elemente, durch die der Kunde das Haus betritt. Alle Elemente wurden vor Ort in Seoul gefertigt, allein der Transport und das Aufstellen waren schon eine logistische Meisterleistung. Entstanden ist so ein monumentales Kleid.

5. Burberry, Shanghai. Ein bisschen London in Shanghai – das ist das Flaggschiff, das die englische Luxusmarke im letzten Jahr im Jng An Kerry Center eröffnete. Die Glasfassade trägt das typische Burberry-Karo, das je nach Wetterlage und Tageszeit unterschiedlich leuchtet. Die auffällige Fassade gibt einen ersten Vorgeschmack, was Kunden im Innern erwartet, denn hier zeigt Burberry sein ganzen Können im Bereich Digitales – ähnlich wie im Heim-Flaggschiff an der Londoner Regent Street. Chinesische Kunden sind einiges an neuer Technik gewöhnt. Dieser Laden wurde deswegen besonders spektakulär gestaltet, um Burberrys Rolle im Luxussegment unmissverständlich klar zu machen.

6. Max Mara, Peking. Beleuchtete Glasbausteine formen die Fassade des bisher größten Max Mara Stores in Asien. Besonders nachts ist der darauf platzierte, riesige Max Mara-Schriftzug deutlich zu sehen. Fast golden schimmern dann die hinterleuchteten Glasbausteine. Ein mehrere Meter hoher Screen zeigt in Dauerschleife Filmmaterial vom Catwalk und soll Kunden zusätzlich anziehen. Gestaltet wurde der Store, inklusive Fassade, vom italienischen Architekturbüro Duccio Grassi.

7. Michael Kors, Shanghai. Der bisher größte Store in China sollte etwas ganz besonderes werden. Gemeinsam mit dem New Yorker Architekturbüro KPF wurde eine auffällige Front konzipiert, die aus schimmernden Plättchen mit lichtreflektierenden Partikeln besteht. Sie sind in ein Raster eingewoben und sollen an ein Paillettenkleid erinnern. Bei entsprechender Sonneneinstrahlung funkelt die Fassade im Licht und ist weithin sichtbar.

Source: textilwirtschaft.de
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Nieuwe Oude Fiat 500 Rivièra Maison

De met veel bombarie aangekondigde nieuwe Fiat 500 komt te laat om als basis te dienen voor het nieuwste 500-actiemodel van de Nederlandse importeur. Vandaar dat de 500 Rivièra Maison nog is gebaseerd op het huidige type.

Fiat 500 Riviera Maison
Fiat 500 Riviera Maison
Fiat 500 Riviera Maison

Nu moet je een goede kenner zijn om de nieuwe 500 van de oude te onderscheiden. Nieuw is dan ook een verkeerde aanduiding voor de olijke Italiaan. Vernieuwd, een lichte facelift, daar is sprake van. De Rivièra Maison beschikt over het ‘oude’ exterieur, waarop de led-lichttechniek nog niet is toegepast.

Lounge

Wat de speciale editie bijzonder maakt, is zijn oplage. Fiat brengt slechts 100 stuks op de markt. Daarnaast heeft de speciale editie een aangepaste aankleding. Als uitgangspunt is de Lounge-uitvoering genomen, waar zaken als zwart leren bekleding, panoramisch glazen zonnedak en een 7 inch TFT-kleurendisplay aan zijn toegevoegd. Het interieur kleurt ‘Ambiance Ivoor’ en op de dorpels en het dashboard zijn Rivièra Maison-logo’s geplakt. Fiat biedt de versie alleen aan in de buitenkleur ‘Bianco Gelato’ met een zwart gelakt dak en Rivièra Maison-badge op de B-stijl. Chromen buitenspiegelkappen en 16 inch lichtmetalen wielen zorgen voor de finishing touch. Fiat vraagt € 18.495 voor de versie, inclusief de 80 pk sterke 0.9 TwinAir-benzinemotor. Een gelijkwaardige versie via de reguliere prijslijst samenstellen betekent een € 1.315 hoger prijskaartje.

Showrooms

Het actiemodel is gedurende vier weken bij zes Rivièra Maison-winkels (Den Haag, Rotterdam, Laren, Heemstede, Hoofddorp en Amsterdam) te zien. Voor de koop dient de geïnteresseerde zich bij de dealer te melden.

Source: telegraaf.nl
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Berliner Messen starten mit Andrang und guter Laune

Die Berliner Messerunde startete am Dienstag mit gut gelaunten Ausstellern und Besuchern auf der Panorama, der Show & Order und der Bread & Butter/Cookies Show. Die Panorama begann mit großem Besucheransturm. Vor allem in den Hallen 1 und 2 herrschte enormes Gedränge. Hier präsentieren sich u.a. Cartoon, Broadway, Haily’s, Bugatti, H.I.S, Atelier Gardeur, Olymp, Mac und Roy Robson. Insgesamt sind rund 600 Brands auf dem Messegelände, davon 184 Neuaussteller. Gelobt wurden das erweiterte Ausstellerportfolio und die optimierte Hallenstruktur.

„Super Stimmung, großer Andrang, innovative Markeninszenierungen, lockere Atmosphäre – was will man mehr“, so Jörg Wichmann, Panorama Berlin-CEO. „Die Messe ist für das kommerzielle Segment super. Hier wird Business gemacht”, so Pascal Kuzio von Sisters Point. „Das große Thema des Handels ist die Emotionalisierung am POS, um die Frequenz zu steigern”, sagt Camel active-Chef Volker Weschenfelder. Das bestätigt auch Julius Brinkmann von Bugatti: „Wir brauchen neue Inszenierungen in der Stammabteilung.″

Martina Tenkhoff, Einkäuferin bei dem Premium-Store Lerry’s in Herford, ist vor allem auf der Suche nach Innovationen: „Ich suche nicht unbedingt neue Labels, aber wir wollen Kollektionen, die nicht vergleichbar sind. Man hat manchmal das Gefühl, die Anbieter ruhen sich aus.″ Auf der Panorama zeigte sich vor allem die neue Mitte der DOB rund um Betty&Co, Cream, Inwear und Apricot mit frischen Auftritten und modernen Kollektionen.

Ebenfalls mit dem Messestart zufrieden ist Verena Malta von der Show & Order. „Der Auftakt könnte nicht besser sein. Zum ersten Mal gehen wir mit einer geballten deutsch-französischen Modepower an den Start und setzen damit ein neues, internationales Statement. Wir sind super zufrieden und die positive Energie des Kraftwerks ist deutlich spürbar.“

Mit Spannung erwartet wurde auch die Bread & Butter, die wohl in dieser Form das letzte Mal stattfindet. Der Morgen startete extrem ruhig, von Menschenmassen im Eingangsbereich, wie man es sonst kannte, keine Spur. Die ehemalige Denim-Base ist nur mit einem Café bespielt, dazu kommt eine Halle mit Newcomern, eine mit Labels wie Khujo, Naketano und Mavi sowie eine für Kidswear. Obwohl von der bekannten B&B nichts mehr zu spüren ist, sagt Messechef Karl-Heinz Müller: „Ich bin gut drauf.″ Für die Zukunft hoffe er, dass Zalando eine Veranstaltung entwickeln werde, die Trends setze für die Mode-Branche. Viele Besucher kamen jetzt schon, um zu schauen, ob schon etwas von Zalando zu sehen ist. Es wird viel gemutmaßt, ein klares Konzept gibt es wohl noch nicht.

Source: textilwirtschaft.de

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